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"Schöne Seele" und "Erhabener Charakter" bei Schiller

Die heutige Jugend hat keinen Respekt mehr vor Erwachsenen, jeder Mensch lügt ungefähr 200 mal am Tag, Fleiß und Pünktlichkeit sind nebensächlich geworden, Markenkleidung ist wichtiger als ein Lächeln. Diese und viele andere Beispiele aus dem Leben zeigen den Werteverfall in unserer modernen Gesellschaft. Auch Schiller setzte sich bereits mit dieser Thematik vor über 200 Jahren auseinander, was sich auch in seinem Werk "Maria Stuart" widerspiegelt, in welchem er seine Auffassung von der "Schönen Seele" und dem "Erhabenen Charakter" veranschaulicht. Ein Interview mit dem Klassiker sowie eine Fotostory sollen euch seine die Zeit überdauernden Ideen näher bringen. 

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