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Christoph Martin Wieland - Superman der goldenen Zeit

Christoph Martin Wieland wurde im Jahr 1772 nach Weimar von Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimer berufen, um ihre Kinder Carl August und Constantin zu erziehen. Dadurch hatte er Einfluss in Weimar wie sonst wenige. Außerdem gehörte er zu den Spitzenverdienern. Wieland ist der Herzogin durch seine Schrift "Goldener Spiegel" aufgefallen, in der er über die  aufgeklärte Erziehung adliger Kinder schreibt. Er hat außerdem Stücke von Shakespears ins Deutsche übersetzt, er war der erste Herausgeber einer deutschen Kultur Zeitschrift "Deutscher Merkur" und er hat das erste deutsche Opern - Libretto geschrieben. Durch seine zahlreichen weiteren Übersetzungen wichtiger Werke prägte er den Begriff der Weltliteratur, also alles in allem ein wahrer Superman. 

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