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Römisches Haus - Gelber Salon

Mit dem Innenausbau des Römischen Hauses wurde Christian Friedrich Schuricht aus Dresden beauftragt. Die Ausführung der Wand- und Deckenmalereien übernahm Goethes Freund und Kunstberater Johann Heinrich Meyer. Wenn man den Raum betritt, fällt einem direkt die Decke ins Auge. Die Kuppel ist mit viel Gold verziert und mit einer Blume versehen.Vor allem als Arbeitszimmer nutzte Carl August den repräsentativen Raum mit seiner aufwendigen Wandgestaltung: Die gelben, Marmor imitierenden »Stuccolustro«-Putzflächen werden gerahmt von mit Blüten, Vögeln und Schmetterlingen besetzten Ornamentbändern aus gewundenen Zweigen, die in verschiedenen Tierporträts enden.

Nach unser Meinung sieht der Gelbe Salon sehr prächtig aus. Beim ersten Mal sehen merkt man, wie man früher gelebt hat. Er ist mit viel Gold verziert, wodurch es sehr teuer aussieht.



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